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Schiffbaukunst.
dern, air beiden Seiten desselben, sind durch einenGang getrennt, der in jene führt. Alle drei sindmit Blech ausgeschlagen, damit der Zwieback sichlanger gut erhalte. — 5) Die Pulverkammer,in welcher die Pulverfässer aufgeschichtet und mitLatten befestiget sind; in die Zwischcnräume stecktman Brennholz, sowohl um der Aufschichtung mehrFestigkeit zn geben, als auch um Raum zu gewin-nen. Ferner sind in dieser Kammer große Kisten, inwelchen die gefüllten Patronen aufbewahrt werden-— 6) Die Laterne, welche die Pulverkammer er-leuchtet, wenn darin gearbeitet wird. Sie steht, derSicherheit wegen, in einem mit Bley ausgefüttertenund mit Wasser gefüllten Becken. Die Scheibensind von Horn und sowohl in- als auswendig miteinem Geflechte oder Gitter von Messingdraht ver-wahrt, so wie auch die Ocffnung in der vordere»,Wand, wo sie steht. Das Licht wird von ausse»angezündet und unterhalten, um jeder Gefahr vor;»*beugen. — 7) Der Hinter räum. Ueber den Baslast, der zwischen den Bauchstücken und innern Se^tenbalken liegt, sind Dielen gelegt, die zwar gen»''paffen, aber nicht befestiget sind, um sie nöthigenf»"^wegnehmen zu können. Hier sind die FässerBier, Speck und andern Lebensmitteln aufgeschi^tet und die Zwischenraume ebenfalls mit Brennh^ausgefüllt. — 8) Der Weinkeller, welcherder Backbordsseite liegt,., und dazu dient, dendes Kapitains aufzubewahren. — 9) Die Käs^kam wer, welche an der Steucrbordsseite liegt »»durch einen Gang von jenem getrennt ist, ist ^gleichem Umfange, und rundherum und übereinarm.mit Brettern versehen, auf welchem die Käsebet sind. Diese Kammer und der Weinkellerüber dem Hintern Raume und nehmen vonherab nur die halbe Höhe desselben ein.-—
10) Di-