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Schiffbauknnst.
!eö, was auf beiden Seiten gleich, doch im umge-kehrten Verhältniß, wie die rechte und linke Hand,Angerichtet und bemannt ist, von einander unterschie-dn. Hin folgt -nun noch die innere und äußereT^chtung eines Holländischen Kriegsschiffes von^^nonen, da von einem Französischen Kriegsschiffe,ist schon oben, S. 7 u. f. gegeben worden, dabei sindv^nde Dimensionen angenommen: Der Kiel ist40 Fuß lang, indem der Vorsteven sich vorwärts,
Her Hintersteren sich rückwärts neigt. Die größte-«reite des Schiffes, nämlich die Länge des größten"Nttelsten Deckbalkens des ersten Decks beträgt^ Fuß; das Hol oder die Tiere des Schiffes be-tragt 20 Fuß; die Hohe desselben 42 Fuß. Am de-nen ist es jedes Deck von hinten nach vorn durch-zugehen, weil der Hintere Theil nicht nur der pracht-voll verstörteste des ganzen Schiffes ist, wo die Na-tionalflagge herab wallt, sondern wo sich auch dieKajüte, die anderen Zimmer und das Halbdeck be-enden, die dem Admiral, dem Kapitain und denübrigen Officieren zur Wohnung und zum Aufent-halte dienen. Nicht nur auf den Schiffen verschiede-ner Nationen, sondern selbst auf denen, die zur Flotteheg nämlichen Staates gehören, herrscht in der inne-eu Einkheilung, besonders aber in der Anordnung^v^rzimmer, viele Willkührlichkeit; auch inMhcht der Pulverkammer, des Kabelraums undndercr Vorrathskammern, ist man nicht einig. Inden beigefügte« Durchschnitten, Fig. 8201, 8202,20 >j und 8204, bezeichnen die gleichen Ziffern und^lern, auch die nämlichen Gegenstände.
-^-Der unterste S chi ffs ra u m 1) der Kiel; —2)erRolsem,dasKolschwinn oderSaatholz; —3)st reck; — 4) die Brodkammern, deren es dreiMbt. Eine vorn an der Pieck, welche, wie diese,Ute ganze Breite des Schiffes einnimmt; die zwei an-
D«c. rechn. «rrc. Theil. OXK1II. R