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Schiffbaukunst.
beiden Schiffsborden mit den eben erwähnten Trep«pen und Ausgängen des Halbdecks, und mit dennachgenannten Laufplanken zusammen, und bestehenentweder aus Stufen, die vom obersten Rande bisaufs Waffer herab auswärts an das Schiff gena«gelt sind; oder aus gewöhnlichen Treppen, die obenenger sind und weggenommen werden können. Obenstehen zwei eiserne Stäbe, an welchen zu beidenSeilen der Treppe mit rothem Tuche bewickelteSeile herabhängen, welche in abgemessenen Zwischenräumen mit Knöpfen, Mäuse genannt, versehen sind,um beim Auf- oder Absteigen sich bequem daranfesthalten zu können. Diese Seile heißen Fall-reepen. Wenn Officiere, oder sonst Leute vonStande an Bord kommon, so werden' nach ihren!Range 2, 4 oder 6 Matrosen an die beiden Seitender Falltreppe gestellt, und oben steht ein Osh^zum Empfange bereit. Frauenzimmer oder anderePersonen, die des StcigenS ungewohnt, sich füren'ten, werden in einem eigends dazu eingerichtetenArmstuhle sitzend und bequem an Seilen hinaufge-zogen oder hinabgelassen. — 62, die Laufplan'ken, eine Art von Gängen längs an den Schlußborden, von den Ausgängen des Halbdecks bis nulden Back, um die Gemeinschaft zwischen beiden ibefördern. .
L. Der Back, oder das Verdeckskaste sFig. 8201. und 8204, ist ebenfalls ein Halbdeck amdem Vordertheil des Schiffes. Den Namen ^.Vorderkastells bat es daher erhalten, weil mandaselbst zu verschanzen und zu vertheidigen ^wenn der Feind das Schiff entern wollte oder sck .erstiegen hatte. — 63, Treppen, welche anStelle, wo die Lausplankcn mit dem Back zu!^,mentreffen, in den Kühl hinabgehen. — 64, ^Glocke, welche an einem Gerüste hängt, das m