Schiffbaukunst.
womit das Oberende der Besaansruthe aufgezogenwird. — 77 « Bugstag oder Backstag, amVerende des Bugspriets, wie auch an dem des^iüferbaums und hinten gegen den Bug b ! g-te Taue, welche die Stelle der Wandtaue vertte e .7 - 78 '', der Laufstag, welcher aus zwet Tauenbesteht, welche längs dem Bugspriet, von dessenEselehaupt bis an den Back, wo sie stark angezogenund befestiget sind, wie ein Geländer an beiden Sel-ten fortlaufen, und den Matrcsen, die dort zu thunhaben, zur Haltung dienen. — 79*> der Wasser-stag, ein starkes- auf großen Kriegsschiffen doppeltesund dreifaches Tau- welches den Bugspriet gegenden Vorsteven befestiget, und den vordem Stengenentgegenwirkt. Seine Länge beträgt die ganze Draiteund die halbe Tiefe des Schiffes, 54 Fuß; seineDicke hat einen Zoll weniger im Umfange, als dieTaue der Fockwand, 75/6. — 80, die Toppenantsder Blinde, von denen die halbe Lange und ganzeBreite des Schiffes die Länge von jedem, 114 Fuß,anzeigen. — 81, die Trissen der Blinde, die-selben Taue, welche an den übrigen Raaen Brassengenannt werden. Die einfache Lange des Kiels unddie doppelte des Segelbalkens bestimmen diejenigeneurer jeden Triste auf 228 Fuß. — 82, die Tvp-peuants der Schiebblinde; die Länge eines je-na I 1/2 mit der des Segelbalkens überein,
vb Fuß.-_ ßz hie Tritten der Schiebblinde,^nen jede so lang, als der Kiel ist, 140 Fuß.—- d>4* die Parden, Taue, welche unter allen Raaenunter dem Klüferbaume fortlaufen, und vermit,erst kurzer Taue, Hanger genannten gleichen Wei-aufgehalten werden, damit die Matrosen daraufl chen können, indem sie sich mit dem OberleibLegen die Raaen halten, wenn sie etwas an diesen»u arbeiten haben. Von den Segeln. Eine be-