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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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206 Schiffbaukunft.

wie o ck, Fig. 8214. Auch ist ihnen bekannt, daßman die Schwere gelöschter (ausgeladener) Güter,durch in andere Rücksicht unnütze Lasten, wie z. B.Ballast, wieder ersetzen muß. Ihnen ist bekannt,daß ein zu wenig zugeladenes Schiff, wie Fig. 8214,sich so weit auf die Seite neigen würde, bis seinWeit Z auf das Wasser zu liegen käme, oder wiesie sagen, bis es im Weit seine gehörige Unterstü-tzung fände, oder zur rechten Tracht käme. Hierauswürde folgen, daß ein Schiff, welches dazu gut ein-gerichtet wäre, viel Segel zu tragen, doch zu starkauf die Segel fallen würde, wenn es durch fehler-hafte Stauung, oder zu wenig Ballast zu leicht wäre;doch würde, wenn der ganze Fehler der Stauungbloß in einigem Mangel an Ballast, oder darin be-stände, daß das Schiff zu leicht geladen wäre, dasUnglück so übergroß nicht seyn; denn wenn das Schiffeinmal seine gehörige Unterstützung auf dem Wassergesunden hat, so fährt es in dieser Lage, wenn gleichein wenig stark auf die Seite geneigt, sehr sicher,und der Wind kann es nicht stärker auf die Seiteneigen. Viel gefährlicher würde es seyn, ein Schiffmit Ballast zu überladen; denn ausserdem, daß esan der gehörigen Höhe der unteren Lage über demWasser beträchtlich verlieren würde, die für Kriegs-schiffe sehr wichtig ist, und ausserdem daß es einensehr großen Widerstand im Wasser finden würde, istauch ersichtlich, das wenn es bis zur Linie o i, Fig.8213, auf die Seite fiele, so würde es oberhalb onicht mehr Wasser aus der Stelle treiben können,folglich würde das Dreieck des Wassers nicht mehrmit dem Schwerpunkte gemeinschaftlich wirken, dasSchiff wieder auszurichten. Wenn ein Schiff diesenFehler hat, so sagen die Seeleute, sein Hang, sei»?Unterstützung, seine Kraft, liege unter Wasser. Umdiesen Gegenstand aber völlig genau und dergestalt