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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst. 207

abzuhandeln, daß er kerne Ausnahmen litte, würdehier zu weit führen.

. Es wird zureichen im Allgemeinen zu bemerken, daßern Schiff bis nahe unter sein Weit im WasserZehen muß; es ist nichts weniger, als gleichgültig,welcher Art von Ballast man sich zur Erreichungdieser Absicht bedient, weil auch die Beschaffenheitdes Ballastes der Steife des Schiffes zuträglich undnachteilig werden kann. Es ist augenscheinlich,daß man sich hüten muß, die Schwere des Balla-stes über die Gebühr zu vermehren, weil es sehr wich-tig ist, daß die untere Lage ihre gehörige Höhe überWasser behalte, und daß das Weit des Schiffesdicht unter Wasser zu liegen komme. Wenn manalso weiß, daß 400 Tonnen Ballast, nebst den übri-gen zur Ausrüstung erforderlichen Dingen zureichen,ein Schiff bis auf seine Kraft zuzuladen, so darfman nicht mehr einnehmen; aber es könnte vortheil-haft seyn, Ballast von größerer eigenen Schwereeinzunehmen; denn weil dieser weniger Raum ein-dinimt, so wird auch sein Schwerpunkt tiefer liegen,und der Schwerpunkt des ganzen im Wasser gehen-Theil des Schiffes, der eigenen Schwere desBallastes verhältnißmaßig tiefer fallen. Hierauf be-ruht auch die so allgemein bei Stauung von Schif-unerkannte Behauptung: daß die Steife derchlffe gewinnt, wenn die schwersten Güter so vieloguch unter Wasser nach unten gestauet werden,lj'? bie leichtesten oben auf, um die Oberlast mög-est zu vermindern. Ausser dieser allgemeinen Re-Um Stauung nichts weniger, als gleichgültig;mit begreiflich zu machen, denke man sich ein., leeren Gütern, als Bley, Eisen, Kanonen rc.ball, ^ Schiff. Ein solches Schiff würde sehrH u auf seine Tracht zugeladen seyn, ehe noch seinum voll würde, und wenn man diese schweren