Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.'

findet man, daß es auf die oben angegebene Höhebeinahe doppelt so weit fällt. Ob es überhaupt demGebäude vorthcilbafk sei, fällt augenblicklich in dieAugen; allein das ist nicht zu leugnen, daß es den Schif-fen ein viel gefälligeres Arischen giebt, wenn das Heck !nicht so steil steht. Was überhaupt den Englischen !Linienschiffen am Heck ein gefälligeres Ansehen giebt,als den Französischen, ist, daß bei den Englischendie Gallerie nicht so weit nach hinten vorspringt.

Die äußersten Heckstühen oder Spiegelauflangcn, jwelche sie Quarre zueees nennen, reichen auch beiihnen nach einerlei Fall mit den obigen Heckstühenganz durch, stehen aber um ihre Breite hinter denHeckstühen zurück, etwa so, daß die Anöbugt desHecks nach der Achterkante der Heckstühen durch dieVerkante der kjnati-e jüeees geht. Das Feld aber,welches das Heck unterhalb dem Heckbord und ober-halb den Fenstern der obern Kajüte schließt, hinterwelchem dü Hamel noch die oberen Hütten anord-net, hat eine etwas stärkere Ausbngt nach hinten,als das übrige Heck, so daß cs den Balken oder dieGallerie am Heck, welche wohl von der Seitengalle-rle zu unterscheiden ist, beinahe ganz bedeckt. DerBalken, oder die Gallerie am Heck springt nur inder Mitte nach ihrer ganzen Breite vor und ver-schüchtert sich nach und nach, bis er gegen die tstw-tio zckeco«, dem äuffcrn Anschein nach ganz spih aus-läuft, jedoch aber wegen der Stellung der tiuadrojilvces gegen die Heckstühen hinreichende Breite l><>hält, obgleich er nicht so breit bleibt, als in derMitte. Durch diese Anordnung stößt sich das »lugeweniger an den Vorstand der Gallerie und das ganzeHeck erhält auch von der Seite ein sehr gefällig^Ansehen. — Was den Bel'aufder Barkhöl-zer anbetrifft, so hängt dieser mehr vom Geschnw»,als von Regeln ab; Liese und der Belauf der B«"*