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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

leiste geben die Seite des Schiffes das gefällige An-sehen. Die beiden untern Barkhölzer sind gleichbreit und lassen einen eben so breiten Gang, als eineFüllung zwischen sich. Die Oberkante des zweitenBarkholzes muß vorn von keiner Pforte getroffenwerden; in der Mitte muß sie einige Zoll tiefer un-ter den Pforten hinlaufen, als vorn; nach hintenzu steigt sie wieder etwas, doch nie so viel, daß daSBarkholz von der hintersten Pforte der unterstenLage ganz unterbrochen oder völlig abgeschnittenwerde. Die Unterkante des untersten Barkholzes be-rührt bisweilen in der Mitte den Wasserspiegel desgeladenen Schiffes, und der Belauf des unterstenVerdecks muß so viel als möglich zwischen den bei-den Barkhölzcrn bleiben, damit die Speigaten nichtdurch die Barkhölzer gehauen zu werden brauchen.

sie zu zeichnen, ziehe man die Linie nU e fürdie Oberkante des zweiten Barkholzes dergestalt, daßsie 2 bis 3 Zoll unter der vordersten Pforte deruntersten Lage bleibe, in der Gegend der mittelstcnPforte oder in der Gegend des Hauptspantö bei I-,, bis 10 Zoll unter dem Untcrtrempel derselben hin-wnfe, 'und eben noch unter dem Untcrtrempel derdritten Pforte von hinten, bei e vorbei streiche. Wennman diese krumme Linie gezogen hak, so ziehe manderselben eine andere parallel nach unten zu auf die^"tfernung der Breite des zweiten Barkholzes, dasM, auf 1 F„ß Z für xi„ 70 Kanonenfchiff;

die Breite der Füllung 1 Fuß 3 bisZoll nach unten, und ziehe auch das unterste Bark>obern parallel und eben so breit. Die an-vilr^ Barkhölzer, nämlich das dritte und

^si"d schmäler, als die beiden untersten, übri-ül-Ns ^ einander beinahe ganz parallel und un-Breite. Man zieht zuerst daserte dergestalt, daß seine Oberkante in der Gegend

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