Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

was die Tarmen thun, und sich auf dem oberstenSloiknie endigen. Sie werden mit Schnihwerk ver-ziert. 10) Um das Galjon zu endigen, fehlt nichts,als die Zeichnung deö SchegS, welches besteht ausdem Binnenstück 14, der Klampe 15, dem innernKehlstück 16, und dem äußern Kehlstück oder demeigentlichen Scheg, 17. Alle diese Stücke sind durchHaken und Laschungen verbunden, und es steht je-dem frei die Gestalt des SchegS nach seinem eige-nen Geschmack zu bestimmen.

Nach dieser Zeichnung des Seitenrisses einesSchiffes, folgt nun der Spantenriß desselben.Durch den Erstem wurden bestimmt: die längedes Kiels; die Achterlastigkeit; das Ueber-hängen des Vorstevens; der Fall des Ach-terstevens; die Stelle des HauptspantSauf dem Kiel, nebst denStellen derSpan- 'ten von gleichem Belauf im Vor- und Ach«terschiffe; der Wasserspiegel für das gela-dene Schiff; die Höhe und der Belauf derVerdecke; die Maaße und Stellen der Ge-schühpforten und der Bark Hölzer; die Ver-bannung; das Wulf und das Galjon w. Beibem Spanten risse sollen die Weiten deö Schif-^ in allen Punkten angegeben werden, ferner der^elauf aller Spanten oder Rippen, welche ihm seineGestalt geben, so wie man sie bei den vorgestellten,An der Helling liegenden Schiffen, auf dem imJassir gehenden Theil derselben, gezeichnet sieht.

gegenwärtige wird gegen den Wasserspiegelechtwinkliche Durchschnitte oder Profile deö Schif-^ an verschiedenen Stellen seiner länge vorstellen,jemals war eö gebräuchlich alle diese Durchschnitted/e besonderen Rissen zu zeichnen, weil aber

vle e Durchschnitt, so wie sie sich vom Hauptspant,"ches ungefähr j» der Mitte des Schiffes steht,