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Schiffbaukunst.
terscheidungSpunkt man den Bogen e ^ zieht, wel-cher die untere Liegerbugt darstellt; dies giebt abereinen Knick bei e, den man vermeidet, wenn mandurch I 6 eine Linie zieht und in dieser einen Mit-telpunkt für einen Bogen durch Ik und e sucht. ^0, da6 halbe Weit des Schiffes, theile man durchden Punkt I in zwei gleiche Theile und errichte ausI das Loth I ni. ^ I, den vierten Theil dcsWeits,theile man wiederum im Punkt ii in zwei gleicheTheile, und errichte das Loth n o. ^ u, den ach-ten Theil des WeitS, halbire man abermals imPunkt p und errichte das Loth p cj. ^ p wirdnoch einmal halbirt und aus dem Theilungspunkter das Loth r s errichtet. Endlich wird ^ r nocheinmal im Punkte t halbirt und aus diesem dasLoth i u errichtet. Zur Beschreibung der Bugtzwischen 3 undl sehe man die Entfernung In aufdie Linie u o, von ii nach x und bemerke den Punktx. Dieselbe Lange 1 n sehe man auf dem Lothe pvon z, nach a ab, messe die Entfernung die-seS Punktes a von dem Punkte n, und trage sievon x nach auf das Loth p Die Lange p zrsehe man auf dem Lothe r 8 aus dem Punkte r ab,messe die Entfernung des dadurch gefundenen Punk-tes Ii vom Punkt r>, dem Liegertop, und trage dieseEntfernung auf dem Lothe r s von t nach I?. End-lich trage man noch die Entfernung r I? auf demrothe t u von t nach L, messe die Entfernung desPunktes L vom Punkte s, auf dem Liegertop, undtrage diese Entfernung L a auf dem Loth t u vonr nach 8c gh. Eine krumme Linie durch die Punkte^ ^ ^ undl' bestimmt den Belaufdes Spants
unter Wasser. Um den Belauf des Spants imWeit und die Topauflangen zu zeichnen, bemerke manauf II N dem Wasserpaß durch den Spantentop, dietrotze der Einweichung, welche von einige^ Schiff-er