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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

gel, welcher, wenn das Schiff gerade im Waffer liegt,durch «I bezeichnet wird, in der schiefen Lage desSchiffes, die Richtung <1 a gegen das Spant er.hält. In der Höhe dieses Punktes e, über kannman bei grüßen Schiffen höchstens bis zur Höheder Untertreinpel der Pforten der untersten Lage hin-auf gehen, ^ e oder st 0 wird dann nach Umstan.den die Tiefe des Hols oder einen Punkt über demWasserspiegel, zwischen ihm und der Höhe der Un-lertrempel der untersten Lage, und st e die größteWeite des Spants bezeichnen. Unter dieser Voraus,setzung läßt sich die Linie v V, als der engste Be-lauf des Hauptspants, und der rechte Winkel c.^V,als der größte ansehen. Jede andere gerade Linieaus e, nach einem zwischen und V liegendenPunkte der Linie V würde ein anderes Spantgeben, das zwischen diese Gränze fiele, wenn manbloß niit geraden Linien bauen wollte. Der Win-kel 1' c ^ auf der andern Seite der Fig. 82W.wird dies erläutern. Da man aber im Schiffbaudie geraden Linien besonders da, wo sie Winkel oderErstehende Ecken geben, wegen der größeren Gefahrder Beschädigung, denen diese Ecken ausgesetzt sind,Astiffenrlich zu vermeiden sucht, so rundet man dieEcke» bei ^ und a dadurch ab, daß man Kreisbo-sucht, welche diese Ecken in schicklich gewähltenPunkten abrunden. Ihre Mittelpunkte liegen in den"men ^ d und u x, welche die Winkel bei ^ undhalbsten. In der oben erwähnten Figur sind ei-'ge djxssx Bogen gezogen, unter denen der Qua-ram e p v zur Abrundung der Ecke und ders ^ bei welchem ^ — V e die größten

ost ' Fahrzeuge, die wenig in hohe See kommen,Lackel liegen, viele Ladung und schwere

> en zu trage» bestimmt sind, giebt man Spanten" einem e ^ v oder o r V ähnlichen Belauf.