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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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294 Schiffbaukunst.

Man bezeichnet sie mit dem allgemeinen NamenLichter, Leichter, Prahmen. Der Belauf t' zr1c ^ oder k A dient si'ir eine Menge kleiner offe-ner oder unbedeckter Segel- und Ruderfahrzeuge vonverschiedener Benennung, vornämlich solcher, die vielvom Wellenschläge zu befürchten haben. WennSpanten der beiden in Fig. 8226. erklärten Artenfür kleine offene Fahrzeuge dienen sollen, wird 0 Iroder Ii k gewöhnlich größer genommen als 0;dann wird aber der Bogen durch c, o P V, wennsein Halbmesser so groß als k 0 genommen wird,nicht in V eintreffen können, sondern die Linie ^ Vin einem Punkte zwischen ^ und V berühren. Uebri-gens ist in Ansehung der Bogen, welche die Eckenbei ^ und e und ähnliche abrunden sollen, noch zubemerken, daß ihre Halbmesser so groß, genommenwerden müssen, daß die Bogen sich beplanken las-sen. Nimmt man aber in den Spanten, Fig. 8227,den Halbmesser des Bogens durch o größer, als k0, z. B. o a, so wird die Linie ^ V den Bogenp v nicht mehr berühren können, sondern in ir-gend einem Punkte schneiden müssen, weil 0 danninnerhalb des Kreises liegt, von welchem e p v einStück ist. Der Belauf op vV giebt dann mitVeränderung der Verhältnisse von Ii 0 gegen c k,und der Größe deö Halbmessers o a, die Spantenzu allen kleinen und großen Fahrzeugen von gn"öplattem Boden ohne vorstehende Kiele und den niehr-sten Flußfahrzcugen, wenn die letzteren nicht gerad^zu nur große wasserdichte Kasten von einem t o ioder e ^ V ähnlichen Belauf in ihren Spantensind, s. Fig. 8226. Sollen dergleichen Spante»aber zu Seeschiffen und Fahrzeugen mit einem h^*vorstehenden Kiele gebraucht werden, so rundet >»aNdie Ecken bei v, Fig. 8227. gewöhnlich durch einenBogen z, <j ab, welcher die Spantenbugk o p "

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