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Schiffbaukunst.
nie e k liegenden Mittelpunkt a beschrieben hat, sokann man entweder zuerst die gerade Linie oV, nacheiner, der Bestimmung des Spants gemäßen Nei-gung gegen den Wasserpaß ^ V ziehen und dieEcke bei in welcher beide sich schneiden, durch den
aus dem Mittelpunkte x gezogenen Bogen p cz ab-runden; oder auch erst den Bogen rz ziehen, unddas Spant nach V zu, durch eine diesen Bogen be-rührende gerade Linie durch V schließen. Im erstenFall findet man den Mittelpunkt x durch ein PaarKreisbogen, welche man mit einer der Größe deSHalbmessers des Bogens zi ez gleichen Eröffnung deSZirkels aus den beiden Punkten p und beschreibt. Imzweiten Fall wählt man den Punkt p, in welchemder Bogen p rz den Bogen o p berühren soll, ziehtdie gerade Linie a und wählt in dieser den Punktx, beschreibt aus demselben den Bogen'p cz undzieht die ihn berührende gerade Linie cz V, wo-bei die Lage des Punktes durch eben das Versah"ren bestimmt wird, durch welches man in Fig. 8227.den Punkt ^ fand. Wenn die gerade Linie tj V,Fig. 8229, welche den untern Belauf des Liegeröbestimmt, in einem vorliegenden Falle das Spalcknach unten zu noch nicht scharf genug macht, st>kann dasselbe auch noch durch einen nach der A»s-senseite hohlen Bogen zwischen lj und V geschlossen, werden. Die zweite Halste der Fig. 8228, zeigt ein' solches Spant, in dem Belauf t u A in weichn"der Raum zwischen § und durch einen hohle"Bogen geschlossen ist, dessen Mittelpunkt in dem Lo-the 7 t liegt, welches aus 7 dem Mittelpunkte deBogens Z u auf ^ L gefällt und unterhalb ^ l-verlangert worden. Wenn man bei Zeichnung einesSpancs nach dieser Vorschrift den Halbmesser decSpantenbugt so klein annimmt, daß er dieLiegcrbugstden Bogen durch weder schneidet noch berührst