Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

und z. B. 1 1 wird, wenn ^ 12 die iiegerbugtbezeichnet, so ist das leichteste Mittel beide Bogenst 5, und ^ 12 in A zu vereinigen, eine gerade Li-nie 2 in, welche beide Bogen berührt. Zu diesemZweck kann sie hinreichend genau durch bloße Ver-suche mit Anlegung eines Lineals bestimmt werden.Wenn man aber genau verfahren will, so ziehe maneine gerade Linie durch 1 und 19, die Mittelpunkteder Spanten- und der Liegerbugt, theile das zwi-schen beide Bogen fallende Stück derselben nach demVerhältniß ihrer Halbmesser in zwei Theile derge-stalt, daß jedem der beiden Halbmesser dasjenigeStück der getheilten Linie zunächst liege, welcher ihmverhältnißmäßig ist; ziehe durch den Theilungspunkteine gerade Linie, die einen der beiden Bogen be-rührt, so wird ihre Verlängerung auch den andernBogen berühren. Wenn das Spant in dieser Ge-gend voller gehalten werden soll, so wähle man einenPunkt zwischen 2 und t, etwa Ii, ziehe einen Halb-messer durch I) 1, den man jenseits 1 verlängert.In dieser Verlängerung suche man nun einen Kreis-bogen durch I>, der zugleich den Bogen ^ 12 in. be-rührt. Soll das Spant hingegen stärker eingezogenwerden, als durch die gerade beide Bogen berührende^nie2m, so ziehe man einen Halbmesser durch 19, denMittelpunkt des VogenS V 12 in und einen PunktZwischen in und verlängert ihn unterhalb 19 und>ucht in dieser Verlängerung einen Punkt, aus wel-Mm sich em hohler Bogen 4 12 beschreiben läßt,kr beide Bogen 1 st 5 und ^ 12 in berührt. Der"telpunkt dieses Bogens fällt ausser der Figur.

. ^^Aufsuchen der zuletzt erwähnten MittelpunkteVerlängerungen von 6 1 und 12 19 einigei/^^^9^>ten hat, so ist diese Art Spanten zu ver-, mcht sehr gewöhnlich, ob sich gleich aller-

Ichlckliche Gestalten bei gehöriger Wahl der Mittel-