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Schiffbaukunst.
il über ^ 6 liegt, so kann der Bogen n Z nichtdurch 1 gehen. Das Spant muß da^er nach untenzu zwischen der Gegend von u und ^ entweder durcheine» andern hohlen Bogen, dessen Mittelpunkt in derVerlängerung von t 1j liegt, oder auch durch eine geradeLinie geschlossen werden, die den Bogen n zwi-schen uundZ berührt. Anstatt die Spanten zwischenn und),' mit einem auswärts erhabenen Bogen zu schlie-ßen, wählt man lieber die an der ersten Hälfte derFig. 8228. erklärte Verzeichnung. Wählt man hin-gegen die Halbmesser der Bogen o ^ ^ n. o Fig.k>230. dergestalt, daß'sie bei ihrem Durchschnittö-punkte ^ einen einwärtsgehenden Winkel machen, sovereinigt man sie, wenn man die Spanten so engemachen will, als bei den einmal angenommenenGrößen der Halbmesser » c u. x o thunlich ist, durcheine gerade Linie, welche beide Bogen o ^ u. a ^ ^ßerühtt; im gewöhnlichen Falle aber durch einenBogen j, <1, der die genannten Bogen gleichfallsberührt. Den Halbmesser dieses Bogens nimmt man"icht gern kleiner, als die Summe der beiden Halb-messer rw n. r x, und findet seinen Mittelpunkt durchbas an der ersten Hälfte der Fig. 8228. zur Be-stimmung der Lage des Punktes 4 erläuterte Ver-fahren. Nach unten zu werden die Spanten dieser^lrt entweder durch einen Bogen n V geschloffen,essen Mittelpunkt man in dem verlängerten tvthe6 x unterhalb A.V aussucht, oder durch eine gerade^lNle, welche dergestalt durch V gezogen wird, daßtw ^°§bn e cj berührt. Die an der zweiten Hälfteund Fig. 8220. und der ersten Hälfte^ 8230. erklärten Zeichnun cn der Span-
diejenigen, der n sich die Engländer ge-ohntlch zu h^jj-nen pflegen, und nach denen sieSchiffen und Fahrzeugen aller Arten>nv Großen herausbringen. Was die Vollendung