302
Schiffbaukunst.
der Spanten über Wasser anbetrifft, welche, wenngleich weniges w sentlich, doch auch für verschiedeneArten von Schiffen ihre ungefähre Bestimmungen !hat, von denen der für größere Schiffe, deren ober- !sie Auffangen eine E-bugt haben sollen, schon oben ^hinlänglich erklärt worden, durch welches Verfahrensich durch verschiedene Lagen der Punkte in u. l-,von denen der erste nicht immer in der Höhe deszweiten Verdecks zu liegen braucht, sondern auchhöher seyn kann, mehrere schickliche Gestalten bestimmenlassen, dergleichen man in Fig. 8227, 8229, und 8230bei ^ k i', und in Fig. 8230. auch bei K I, e.jeden kann. Alle Mittelpunkte der untern Bugtenzwischen k und t' liegen in der Linie e k mehr oderweniger von o oder 1 entfernt, und die der oberenoder der hohlen Bugte, in den Verlängerungen vonk k, die Engländer suchen für die letzter» oft keine >Mittelpunkte, sondern machen sie nur nach rundenMallen, welche sie schieben und rücken, bis sie an diePunkte K angelegt, die unteren Bugten b> rühren. Weilman nicht immer das Holz zu den Auffangen nach .der Esbugt haben kann; auch bei Kauffahrern, die !wenig oder gar kein Geschütz führen, die Einziehungder Spanten am Top nicht so nothwendig ist, alsbei Kriegsschiffen, und die Verminderung dieser Ein-ziehung das Verdeck geräumiger macht, auf welchemviele Wafferfäffcr gegen Bord anstauen, so fin-det man sie bei diesen gewöhnlich weniger stark. 3"einem paffenden Belauf derselben gehört aber alle-mal, daß der Mittelpunkt, aus welchem er gezogenwird, in der Linie o t' oder einer ihr parallelen Li-nie liege. Wenn man sehr lange Halbmesser fmdie Spantenbugt hat, so kann man die Span-ten auch gleich nach oben, nach dem Belachderselben endigen, . wie dies in Fig- 8227. zwi-schen elu k, und in der Fig. 8228. bei k k ^