Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunft.

schellen ist. Wird dadurch die obere Einziehung znbeträchtlich, so kann man einen großem Halbmesserdafür nehmen, oder auch Fig. 6228.-durch denPunkt o, der die Größe der Einweichung des Spantsbestimmt, eine gerade linie ziehen, daß sie den Bo-gen e ch, e berühre, oder endlich noch das Spantzwischen c u. § lothrecht, oder stcilauflanfen lassen, undw dem Wasserpaß durch ck einen Mittelpunkt su-chen, der das Spant nach oben zu in dem für dieEinweichung bestimmten Punkt endiget, wie e I- kin Fig. 8226. und 8229. Die Höbe von § ist will-kührlich und braucht eben nicht im zweiten VerdeckeZu liegen; denn viele Schiffe, die nach ähnlichenSpanten gebauci werden, haben nur ein Verdeck.Bei kleinen, " ganz offenen Fahrzeugen 'laßt manden obern Theil der Spanten gewöhnlich steil oderlothrecht in die Höhe laufen, oder wenn sie viel vomWellenschlag zu befürchten haben, sich nach einerüberfallenden -Richtung wie ^ 1' in Fig. 8226. endi-gen. Bei allen an den Fig. 8226 bis 8230. erklärtenZeichnungen der Spanten wächst die Weite dessel-ben vom Kiel an bis zur Höhe des SpantcnweitS,und fängt bei den mchresten gleich wieder oberhalbderselben an abzunehmen. Die Englische Bauartweicht darin von der Französischen ab, daß sie bei^Hissen von einiger Größe, nahe über dem Was-ser einen Theil der Seite, mit welchem es sich ins?" läge auf das Wasser legt, steil ablau-' wie V 8 in der zweiten Halste der Fig.^' Bon solchen Spanten sagen die Brittischen, g'ubauer, sie haben ein doppeltes Weit, r V^ untere, und Ic s das obere Weit, r 0 die^ ^ .untern WeitS, und 0 lo die Höhe des. >t6. Der Englische Schiffbau hat auch,

ei» alle Spanten der Engländer nach den

»ander sehr ähnlichen Verfahren gezeichnet werden,