Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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306 Schiffbauknnst.

Planken haben können. Auf dem Achtersteven be-merke Lnan die Stellen, wo er eintrifft dadurch, daßman über der Oberkante und Umcrkante seines Ko- ^pfes die Aufbugt abseht, und dadurch wafferpaßnach dem Achtersteven zieht. Die gleichnamigenPunkte, die dies auf dem Achtersteven giebt, erklärtman auf der Zeichnung des Kopfes oder des Endesdurch krumme Linien. Zur Bestimmung der Höheder Schneidungen für ein Schiff von 70 Kanonen,suche man solche in dem oben angeführten Bestecke; !sie ist 10 Fuß 6 Zoll. Man seht sie auf der Linie desAchterstevens im Spantenriß, Fig. 8231. von <1 nachvi ab, so werden die Schneidungen hinten im Punktem anfange». Was die Zeichnung des Randsonhol-zes anbetrifft, so nehme man auf dem Achterstevendes Spantenriffes j Fig. 8231, die Entfernung mii,' des Punktes m, welcher die Höbe der Schnei-dungen bezeichnet, von dem Wasserspiegel des gelade-nen Schiffes, trage sie auf dem Wasserspiegel vonii nach o ab. Nehme ferner die Entfernung m st,oder die Höhe der Linie des Hols über dem Punktder Schneidungen^ addire dazu 18 Zoll mehr oderweniger, je nachdem man das Randsonholz bugliglaufen lassen oder enge halten will, und sehe sie am ^der Linie des Hols von x nach cz ab. Durch diePunkte 8, (j, n, lege man die krumme Linie -i sto, welche den Belauf des Raudsonholzes vom H^kalken bis zum Wasserspiegel bestimmt. Diese krum-me Linie findet man leicht, wenn man durchPunkte s, o, die geraden Linien 8 cz, und ozieht, welche Sehnen des Bogens 8 ^ o seyn wer-den; aus den Punkten, welche diese Sehnen haw^ren, errichte man die Lothe /s und 8 a, der PE», in welchem diese Lothe sich schneiden, wird deMittelpunkt des Kreisbogens durch scjo seyn; dendas beschriebene Verfahren ist die graphische