Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

Achterstevens im GpaNtenriß über p nach 9, und sofährt man fort mit allen ähnlichen Linien bis zurletzten; dasselbe thut man auch zwischen 0 und 8auf der Linie des Weites. Durch die gleichnamigenPunkte zwischen 6 und 8 und x und 8 ziebe mandie Linien 9, 9; 88; 77 rc. und lege durch die Punkte,in welchem diese Linie den Belauf der Spanten, diemit ihnen gleiche Nummern haben, schneiden, einekrumme Linie «, 8, welche die Bngt der Sentc desWeits derselben darstellen wird. Um einen ungefährenBegriff von dem Gesetze zu geben, nach welchemdie Winkel wachsen und abnehmen, unter welchem siean die Liaie ^ 8, Fig. 8233. des Dreiecks ange-legt werden, mag folgende von Vial du Clair-bois angeführtes Beispiel dienen, wo fünf Zwi-schcnsemen zwischen dem Scbeergang, und den Jlur-sente angeordnet smd. Die Winkel, in denen siean 8 angelegt werden, sind nach der Ordnungder Zwischenstufen von unten nun folgende I 62 HGrad; II 65 Grad; III 67; Grad; IV 75 Grad;V 85 Grad; Scheergang oder Herzsente 90 Grad.Die nächsten Zwischenscnten über die Herzsente zwi-schen ihr und der Topsente 65 Grad. Die Zeich-nung der Spanten, so daß sie nämlich, schön undm einem Belauf von oben bis unten gehen, hat im-mer ihre Schwierigkeiten. Statt der oben empfoh-len schwanken Hölzer braucht man besser Uhrfedern;me man durch mancherlei Mittel in die gehörige Lä-^ zu bringen und in derselben zu erhalten sucht,seke ^er größtentbeils alle dem reinlichen, unabge-'3uge der Spanten hinderlich sind. Wem es"inen und schönen Riß zu thun ist, demtk ^ l Müller folgende, selbst angewendete Me-welche, obgleich weirläustig, doch das Gefvr-ein «V listet. ,Man mache den Entwurf odern Bromllon, Kladde des SpanteuriffeS auf drei.