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Schiffbaukimst.
vier, fünffachen Papier, oder steche das Brouillonauf so viel andere Bogen mit der Kopirnadel durch,als man nöthig zu haben glaubt. Zeichne auf derersten Kopie das Hauptspant, schneide mit einer gu-ten Scheere den Belauf des nächsten Spants beidem Hauptspant auf eben dieser Kopie aus, wo manzur bessern Leitung der Scheere, auch das Spantvorher mit Bleistift ganz leicht entwerfen kann; wennman alle Punkte, die seinen Belauf bezeichnen, völ-lig genau getroffen hat, und mit der Hand über dieabgeschnittene Kante hinfährt, daselbst gar keine Un-ebenheit mehr fühlt, so lege man es auf das auf ei-nen andern Riß oder der Kladde ausgezeichnete Haupt-spant, und untersuche genau seinen Belauf, findetman ihn nicht völlig uutadclhaft, so ist die Arbeitin so weit verloren, daß der Schnitt selbst nichtdient, er wird aber in Leitung eines neuen Schnittsauf einer andern Kopie dienen können. Im An-fange geräth zu Zeiten erst der dritte, vierte Schnittvöllig untadelhaft, und man muß, wenn man einenmülssam gezeichneten Riß nicht verderben will, sichund seiner Arbeit mit der äussersten Strenge beur-teilen; ist er völlig untadelhaft, so legt man denSchnitt, wenn das Papier nicht steif genug seynsollte, auf ein Stück hinreichend steifes Papier oderbesser auf feine Pergamenkpappe oder Karcenpapps,befestiget ihn darauf, obne ihn aufzukleben, und sch»es°Let den Belauf des Spants darin aus. Mit eün-ger Uebung und gehöriger Vorbereitung des Papiersoder der Pappe zum Schnitt, daß nämlich ausser-halb des Schnittes der Belauf des Spants unge-fähr bestimmt sey, und man bei dem letzten Scb>nsnur einen schmalen Span oder Schnitzel abzufichncl-den habe, wird man dann die Spanten sehr ^nau ausschneiden' lernen. Sollte man in eine>nSchnitt« eines Spants absetzen müssen, so fa"§