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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunft.

fernung des Punktes 6, Fig. 8236, von der Ver-längerung des Spantes 8 auf dem Vorsteven inFig. 8236, verhälcnißmäßig entfernt sei. Die er-ste punktirte linie, Fig. 8237, 8 X, ist diese Linie.Sie heißt die Linie der Flurfente oder der er-sten Senke. Gegen die zweite Senke vorn neh-me man auf der Kante des Vorstevens, Fig. 8235.die Höhe V / und trage sie lothrecht auf den Sei-tenriß, Fig. 8236. von II nach I ab, so wird derPunkt I des Seitenrisses mit dem Punkte desSpantenrisses übereinstimmen. Auf Fig. 8237. ist8 8 die Linie für den ausserhalb der Spantcnthei-lung auf dem Vorsteven liegenden Punkt I derzweiten Senke. Für die dritte Sente vorn, trageman die Höhe von V X aus dem Spantenriß, Fig.8235, auf dem Seitenriß, Fig. 8236, ab, der Punkt8, den man dadurch erhält, wird mit dem PunkteX des Spantenriffes übereinstimmen. Da nun derPunkt Hl von dem achten Spant weniger entferntist, als die gewöhnliche Spankentheilung der Scheelspanten beträgt, so muß auf dem Dreieck, Fig. 8237,noch eine Linie gezogen werden, die von der Linie» für diesen Spant, die Entfernung des Punktes 8vom achten Spant auf dem, Seitenreiß Verhältnißemäßig entfernt ist. Die Linie 8 <3 ist die ausserder Spantentheilung fallende Linie für die dritteSente. Die Linien des Dreiecks, Fig. 8237, wel-che nicht in der gewöhnlichen Theilung der Schee^spanten liegen, sind, um Verwirrungen zu vermel-den, punktirt angegeben.

Um auf,dem Spantenriß das Luffpant imVorschiffe zu zeichnen, nehme man, Fig. 8235, auf derWasserlinie l>I <1, die Entfernung t i, an der Se^te des Schiffs bis zum hintersten Luffpant, tragsie auf eben dieser Wasserlinie im Vorschiff vessnach 6 ab, und fälle aus <3 das Loth 6 I); nehmedarauf, Fig. 8232, die Höhe X L, die den Un-

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