Schiffbaukunst.
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eben die Entfernungen untereinander haben, welcheman den Spanten auf dem Seitenriß gegeben hat,nur muß das 9ce Loth von dem letzten, welches denAchtersteven bezeichnet, so weit entfernt seyn, alsdas neunte Spant im Seitenriß von dem Punkte ientfernt ist. Wenn Alles so eingerichtet ist, sonehme man, um die Stichmaaße der Linie LLOlVlZu finden, die Entfernung zr in, Fig. 8240, auf demSpantenriß in derRichrung der Linie azo, und trage sie,Fig. 8243. auf der Linie ^ I-, von ^ nach 0 ab.Ferner nehme man in der Richtung der Linie n pdes Spantenristes, Fig. 8240, die Entfernung k l!und krage sie auf dem 9ten Loth Fig. 8243. von Dnach IH. Die Entfernung der Punkte p L, desSpantenrisses, Fig. 8240, wird auf dem achten Spant8>g. 8243, von 13 nach 0 abgetragen, und so fährtman fort bis zu dem Lothe für das Hauptspant 13AI,welches man p a, Fig. 8240, gleich macht. Manerhalt dadurch, Fig. 8243, alle Scichmaaße verkrüm-men Linie 0 13 0 i^l, welche den Durchschnitt derEbene der Flursente mit dem Belauf des Schiffes,nach der Neigung der Ebene dieser Seme vorstellt,oder die Gestalt des durch die Ebene der Senkeabgeschnittenen Schiffes. Man wird noch ferner ge-wahren, daß wenn man durch die Endpunkte 13, 6x. jeder einzelnen Stichmaaße, winkelrecht gegen die^ ^ ^ die Linie ^ dadurch eben so ge-peilt werden wird, als die Linie r, a auf dem Span-enriß, Hjg. 8240. DaS noch übrige Stück der0, Fig. 8243, wird auch noch- dem Umriß der schrägen Ebene der vordemurstnte bestimmt, welche auf dem Spantenriß durch
Diek-^Kl^ ^240, vorstellig gemacht wird.
> ist jedoch von derjenigen verschieden,
nach welcher die Bugt der Fiursente d-6 Achter.> ) ist'S gezeichnet worden» Man kann sich davon