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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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346 Schiffbaukunst.

überzeugen, wenn man' den Winkel, welchen dieLinie p a, die Projektion der Ebene der Flursentedes Achterschiffes mit der ersten Wasserlinie u 1)macht, mit demjenigen vergleicht, welchen eben dieseWasserlinie mit der Flursente des Vorschiffes macht.Der letztere ist spitzer. Weil aber die Ebenen bei-der Senken auf einem Punkt des Umrisses desHauptspants eintreffen, so wird die ganze Flurscntevon vorn nach hinten durch die krumme Linie 6AI 0 vorgestellt werden können, wenn gleich dieApe der Scichmaaße des dem Vorschiffe zugehörigenStückes AI 0 verschieden ist. Um die Slichmaaßeder Senke im Vorschiffe zu finden, nehme man aufdem Spankenrisse, Fig. 8240, die Länge der FlursenteIx«, -und trage sie auf dem Riß der schrägen Senken,

Fig.8243, auf der Linie lVlL, von AI nach 1', ziehe ^darauf rechtwinklich aus dem Punkt ?, die Linie 1'

O, die Ape der krummen Linie As 0, und macheihre Länge, der Länge der Linie lVI Al auf dem Sei-tenriß, Fig. 8241, gleich. Endlich fälle man nochvon der Linie k 0, Fig. 8243, so viel und ebenweit von einander entfernte Lothe, als Spanten dieLinie N, Fig. 8241, schneiden, und ausser diesennoch eins für den Vorsteven, welches von dem nächstvorhergehenden, um die Entfernung de6 siebenten Vor-spants van dem Punkt As auf dem Seitenriß entfernt ist-Auf diesen Lothen trage man die Stichmaaße ausdem Spantenriß, Fig. 8240, nach der Richtung derLinie 1- 8 gemessen, völlig so ab, wie es bei demAchterschiff geschah, lege eine krumme Linie durchdie Endpunkte dieser Stichmaaße, so hat man diegesuchte krumme Linie N, 0. Durch ein ähnlich^Verfahren findet man die schrägen Senken für diezweite und dritte Sente, weil Alles von der erstenSenke Angezeigte, auch bei den übrigen Statt ich*det. Diese Zeichnung der Senken, welche man d>