Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

Art die Entwürfe von Schiffen zu zeichnen erläu-tert, beibehalten werden; auch schon darum, weilsich diese Art der Entwerfung der Risse vorzüglichzu ähnlichen kleinen Fahrzeugen schickt; sie ist auchübrigens sehr bequem und beinahe bei allen den Ge-bäuden vorzüglich anwendbar, welche zur dritten undvierten Art der oben, S. 126, angeführten Kauf-fahrer gehören, und selbst in einzelnen Fallen fürschärfere; auch ist bei dieser Erklärung mit auf dieZeichnung der Risse ins Große zum wirklichen Bau,so wie sie auf dem Zeichenboden gemacht werden,die möglichste Rücksicht genommen worden, weil beidieser Art Zeichnungen von Schiffen zu entwerfen,beide Zeichnungen, der erste Entwurf auf dem Pa-piere und die Zeichnung ins Große auf dem Bo-den, am genauesten miteinander übereinstimmen; undsie daher vorzüglich bequem sind, Anfängern die letzteArt der Zeichnungen mit beständiger Beziehungauf den auf dem Papier gemachten Entwurf zu er-läutern.

Zeichnung des Seitenrisses. Die erstenBestimmungen, von denen man bei dieser Zeich-nung, so wie bei jeder andern, ausgeht, sind dieHauptmaaße des Fahrzeuges; sie werden für das zuzeichnende Boot angenommen:

Länge über Steven, von der Vor-kaute desVorstevenS biszurAch-terkanre des Achterstevens, zwi-schen den Toppen beider gemessen 31 Fuß.

Dos Weit in dem Lehr - oderHauptspant auf den JnhölzernSrmesse» 9 — 3 Zoll.

Dl« Tirfe im Lehrspant vomSpantentop bis zur Oberkantedes Kiels 4 — 1 —