352 Schiffbaukunst.
6 8 mit der Achterkante des Achterstevens paral-lel, so bestimmt der Raum zwischen 6 8 und (ü .1die Seitenansicht des Spiegelspants für einen ganzplatten Spiegel. Zuletzt trage man auf ^ 8 vonihrem Durchschnitt mit der Achterkante des Achter-stevens noch eine beliebige Länge für den Fall derSponning des Achterstevens ab, hier 3/4 des Fallsdes Achterstevens, und ziehe 7 K. für die Ach-terkante der Sponning des Achterstevens. Mit derDicke der Bodenplankcn, hier 11/2 Zoll, ziehe man !von lL ab parallel mit 2L ö, und führe diese Linielängs dem Belauf der Sponning des Vorstevensherum bis zu seinem Kopf, so ist dadurch die Spon-ning des Kiels und des Vorstevens ausgedrückt.Eine zweite Paralle mit /e L unterhalb derselben, ^auf der Entfernung der Kiclhöhe, hier 8 Zoll, ge-zogen, bezeichnet die Unterkante des Kiels, welcherman vorn, wo sie dem anstern Belauf des Vor-stevens begegnet, die scharfen Ecken, in welcher diesebeiden Linien sich einander durchschneiden, ein we-nig abbricht oder abrundet, und hinten auf etwasmehr, als die Breite des Achterstevens beträgt, »ocheinen Zoll oder etwas mehr in die'Hohe zieht, da-mit die Hielung des Kiels unter dem Achtersteven,und die Verbindung der Planken aus dem letzter»,bei etwanigem Stoßen, nicht sogleich leiden, wodurchnun der untere Belauf des Fahrzeuges beendiget >»'
— In der Stelle des Hauptspants 0, welche b>e2/33 der Länge über Steven, von der Mitte äuge'nommen, ist, errichte man zwei Lothe, um die Drc>der Spanten von einander entfernt, und theile daauf die übrigen Spanten auf gleiche Weiten vor »»hinter dem Hauptspant ein; die Theilungspunkte udiese sind mit Zablen von 1 bis 12, für jene 'Buchstaben von ^Lbisl bezeichnet; aus diesenlungspunkten errichtet man Lothe gegen ^