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Schiffbaukunft.
auf der Platte in der Gegend von k bezeichnetenPunkten auf dem Mall, Fig. 8246, trifft die Senkeu o, Fig. 8244. auf den Spanten ein. In denMallen, Fig. 8248 und 8249. bezeichnen die Punkteauf dem Mall in der Gegend von l-, die länge derLieget; sie sind in Fig. 8244. mit einer etwas gegendie Richtung der Senken geneigten punktirten Liniebezeichnet. Endlich zeigen noch Fig. 8248. und8249. zwei solche Mallen mit den ihnen zugehörigenWinkelhaken, die in Fig. 8249. für das Verspant6, und in Fig. 8248. für das Achterspant g zu-sammengelegt sind. Wenn man diese Mallen vondünnem Holz von der wirklichen Größe der Span-ten, und die Winkelhaken dieser Größe Verhältniß-mäßig macht, beide gehörig bezeichnet, und ihnenzwischen u und I) an der innern Seite auch den in-nern Belauf der Spanren giebt, so dienen dieseMallen nicht allein dazu, die Risse auf einer gehö-rig großen ebenen Fläche völlig so groß, als dasFahrzeug werden soll, zu zeichnen, und die Fehlerzu verbessern, welche dem Auge wegen der geringe"Größe eines Entwurfes aus einem Reißbrette entge-hen, sondern es lassen sich nach ihnen auch bei derwirklichen Erbauung, die Hölzer zu den Spantenauf dem Werft gehörig bemallen oder vorreissen. bl>Ndieses zweckmäßig zu bewerkstelligen, setzt man lwtvüber ^ L, in Fig. 8243. die Dicke der Liegerjedem einzelnen Spant ab, und führt durch ^Punkte, welche das giebt, die mit Liegerdick'rzeichnete Linie zur Prüfung. Es ist dabei werternichts zu beachten, als daß man der Dicke der Lre-ger in der Gegend des HauptspantS, nach vorn unhinten, der allmählig zunehmenden Schärft/ ^Flur des Gehäuses gemäß, etwas zugebe, derg^ftalt, daß das Kolschwinn oder Saatholj gehörig ldem innern Halse derselben liegen könne. H^*3fassen sich aber keine Regeln geben, sondern die P