Schiffbaukunst. 363
ringste Uebung und eine flüchtige Betrachtung desäußeren Belaufe der Lieger der vordersten und hm-trrsten Spanten, zeigen dies auf dem ersten Anblick.
Die Höhen der DurckschniktSpuistre dieser Linie fmdie Liegerdicke mit allen Spanten über der Urnein Fig. 8243. trägt man auf die Linie IN l( desWinkelhakens, Fig. 8247, welche von der Kante Z ium die halbe Kielbreite entfernt ist, dergestalt ab,daß man zuerst den auf der Kante des Winketha»kens i g fstr die Tiefe der Hielung jedes einzelnenSpants unter der Erhebung der Flur, bemerktenPunkt nach m k herüber winkelt und über diesemPunkt anf rn L die dem gleichnamigen Spant zu.gehörige Liegerdicke abseht. Um Verwirrung in diesenPunkten zu vermeiden, bezeichnet man sie mit denZahlen und Buchstaben der Spanten, für weiche siedienen sollen, völlig so, wie es oben bei den ander»Punkten aberhalb n, in der Gegend von I) m, inFig. 8246, und auf i in Fig. 8247. geschehen ist.Man erhält dadurch, wenn man diese Punkte her- >über winkelt bis zur Kante g i und den Winkelha-ken, Fig. 8247, für jedes Spant gehörig an dasMall, Fig. 8246. anlegt, Punkte, nach denen manvon der inneren Kante des MallS dem äusseren Be-lauf des Spants gemäß zieht, um auch den ganzeninneren Belauf der Spanten zu bestimmen.. Fig.^248. und 8249, werden dies anschaulich erläutern.Man seht die Punkte, welche die Liegerdicke bezeich-nen, bloß um Verwirrungen zu vermeiden, auf einerbesonderen Linie ab. Andere bezeichnen beide Artenvon Punkten auf der Kante ^i, und winkeln sie querüber den Arm des Winkelhakens, die eine mit 9iö-thel, die andere mit Rcißbley. Es kömmt bloß dar-auf an, daß Alles deutlich unterschieden sei, undkeine Verwirrung veranlasse. Man kann sich beidiesen Mallen noch die Bequemlichkeit machen, daß