Schiffbankunst.
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schon oben, S.,333. u. f. ausführlich erklärt wor-den, so würde eine Wiederholung derselben hier amunrechten Orte seyn. Jeder, der das dort Gesagtegehörig beachtet hat, wird .die Zeichnung dieser Linienin den Fig. 8243, 8244 und 8245. leicht von selbstAnsehen; jedoch ist hier noch zu erinnern, daß dieim Achterschiff von derAchterkanle des Achterstevenszum Achterspant 10 gezogene fünfte, und dieüber ihr, auf die Entfernung der übrigen Wasserli-nien unter sich gezogene sechste Wasserlinie, so wiedas im Vorschiff vom Vorsteven bis zum Spant kgezogene Stück der fünften, bloß in der Absicht ge-zogen sind, um auch den guten Belauf des Fahrzeu-ges,oberhalb der vierten Wasserlinie, welche manmr den Wasserspiegel annehmen kann, zu zeigen.
Knuste und sechste Wasserlinie sind nur bis zuihren Durchschnitten mit der Linie des WeitS gezo-gen, weil die Spanten oberhalb derselben lothrechtsaufen, so daß der fernere Belauf dieser Wasserlinieno>g. 8245. mit dem Belauf der Linie des Span-tenweits m dieser Figur einerlei bleibt. Durchvse Zeichnung dieser Wasserlinien in Fig. 8245 er-giebt sich nun, ob die Wasserlinien einen schicklichenf!?"' den man gern so einrichtet, daß der
größte Theil derselben zwischen dem Vorsteven und
boa*e zunächst dem Vorsteven Kreis-
2/^.'k sie nirgends weiter von der großen
Ivane v'ahrzeuges sich entfernen, als im Haupt-/ ""o wo möglich weder vorne, noch hinten ein-ibrem ^oogen, oder hohl laufen; endlich auch inher belauf, nirgends, als unmittelbar vor-
de/Ae° ^ den Steven eintreffen, weniger vonkalk,- Q 2 Fahrzeuges entfernt sind, als um die» ^endicke. Ergeben nun die nach demau gezeichneten Spanten Wasserlinien von den an-S zeigten Eigenschaften, so ist das Fahrzeug in An-