364 Schiffbaiikunst.
man nicht nöthig hat, allemal, besonders bei dellLiegen,, ein so langes Mall, als die in den Fig'8246,8248. und 8249. vorgestellten zu richten. Die-ses geschieht mit Hülse eines besonderen LiegermallS,weiäreS nichts anderes ist. als daS untere Stück einesder in Fig. 8246. und 8247. vorgestellten Mallen, !von der iänge, daß es für den längsten iicger dient.Ein solches Mall ist in Fig. 8249. hinter dem gro- !ßen Mali liegend vorgestellt, und sein Gebrauch be« ^darf keiner besonderen Erläuterung, da eS völlig ss !gebraucht wird, wie der untere Theil des MalleS, IFig. 8246. Man könnte auch den Arm Z i desWinkelhakens, Fig. 8246. so breit machen, als denKiel, die auf der Kante ^ i abgesetzten Maaßeder Erhebung der Flur auch aus die Kante I r tragen, stließe sich der ganze Lieger ohne Umlegen des W>"'kelhakens bemallen, s. Fig. 8249. Mehrere kleineVortheile, besonders solche, die, wie der letztere, M>ein besonderen Fällen anwendbar sind, bei anderenGestalten des HauptspantS aber unbrauchbar werden,wird sich jeder selbst erfinden, der ähnliche Metho*den wirklich anwendet, und die Größe einsieht, a»idenen sie beruhen. Es bedarf wohl kaum der Es*wähnung, daß es für die Spanten, in denen dstErhebung der Flur in Fig. 8243. unterhalb dernie für die iieqerdicke fällt, keine Punkte für die leh*tere auf dem Winkelhaken geben könne, sondernsie oberhalb Z k fallen müssen, so wie sie bei8247. bezeichnet worden. Ehe man aber dielen so vollständig vollendet, wie oben angezeigt wor*den, ist es nöthig, ihren Belauf zu prüfen, welcheauf dreierlei Weise geschieht: durch Wasserlinie"/durch Senken, und lothrechte Durchschnitte. ^einem so kleinen Fahrzeuge, als das vorliegende,würde eine der ersten beiden Prüfungen hinreiche"'
Da die Zeichnung der Wasserlinien und Senke