Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

einstimmung der Linien zu erläutern. Ihr Belaufergiebt sich im Seitenriß dadurch, wenn man dieDurchschnittspunkte derHuckspanten mit den Wasser-linien, und andern dem Seiten- und dem wasserpas-sen Riß gemeinschaftlichen, aus diesem ^in jenen her-aufwinckelt, und die Punkte, welche man daraus er-hält, durch eine krumme Linie verbindet. Das Huck-spant12,in Fig. 8243. und die ausFig. 8245. zudem-selben heraufpunktirten Linien werden solches anschaulicherläutern. Die Hielungen der Huckspanten habennoch eine zweite Schmiegung, die sich dem Auge indem Seitenrisse darstellt, und dem Belauf der Span-ningen der Steven und des Kiels gemäß ist. Diese!u bestimmen, braucht man erst die geraden Span-ten der Gegend, in welcher die Huckspanten angeord-net werden, und zeichnet sie in Fig. 8244. ganz biszu den Punkten aus, in welchen sie auf der Span»ning eintreffen. Sie werden allemal die Linien fürdie Stevendicke in Fig. 8244. mehr oder wenigeroberhalb diesen Punkten schneiden, wenn ihr Belaufln dieser Gegend gleichförmig ohne Knick herunter-laufen soll. Die Höhe dieser Punkte, in denen derBelauf der geraden Senken in Fig. 8244. die Li«nwn für die Skevendicken durchschneidet, trägt manaus Fig. 8244. lothrecht über X 8 gemessen, aufvle gleichnamigen Spanten in Fig. 8243. über 8ab, und führt durch diese eine krumme Linie von ei-nem stetigen Belauf. Diese Linien sind in Fig. 8243Mwktlrt. Die vordere liegt ganz nahe über der'"^ukante des Vorstevens, und reicht von der vier-" Wasserlinie bis hinter das Spant k. Die hin-auf dem Achtersteven an, und reicht

vlS vor das «Spant 9.

- l>.ttben Schmiegenstöcke, deren einer vornus der Binncnkante des Vorstevens da steht, wov>e aus Fig, 8245 herauf gewinkelte Hielung des

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