372 Schiffbaukunst.
Huckspants K, in Fig. 8243 eintrifft, der andereaber hinten dasteht, wo die Hielnng des HuckspankS12 auf gleiche Weise aus Fig. 8245 in Fig. 8243herauf gebracht ist, werden es anschaulich machen,wie solche Schmiegen aus dem Riß abgenommen wer-den; auch werden sie zugleich begreiflich machen, warum !die Huckspanten in Fig. 8244 und bis zur Höhe, wo ,an dieser punktirten Linie die Schmiegenstöcke ste- jhen, und nicht ganz herunter bis zu den Punktenreichen, in welchen sie auf den Sponningen eintref- jfen, wie schon oben gesagt worden, ehe noch dieser !Slempklöhe und ihres Einflußes auf die Hielungender Spanten Erwähnung geschehen war. Dieß oben,
S. 369. erklärte Verfahren ist nur in dem Fallrecht, wenn man keine Slempklöhe anordnet, woaber diese Statt finden, werden die Durchschnitts-punkte zu den Huckspanten mit der halben Steven-breite aus Fig. 8245 heraufgewinkelt in Fig. 824§auf die punktirte Linie für den Belauf der Hielun-gen der Huckspanten auf den Slempklöhen ergeben.Oben, S. 369, wo die Slempklöhe noch nicht er-wähnt worden, wurden die Punkte, Fig. 8245,denen die Huckspanten auf der Mittellinie ^ ö ein-treffen, in Fig. 8243 auf die Sponning heraufgf-winkelt und die Höhen dieser Punkte der SponningFig. 8245, abgetragen. Was den Gebrauch ^schrägen Senken anbetrifft, so darf man nur d>eBreite der Spanten neben den Linien, welche sie n">dem wasserpaffen Riß, Fig. 8245 bezeichnen, ablehrn,und durch diese Punkte bis zu den schrägen bnte>mit den Spanten parallel ziehen. Man sehr siedamit alle Schmiegungen innerhalb des rechtenkels fallen, für das Vorschiff vor, und für daSterschiff hinter den Spanten ab. Die Entfernungder Punkte, in denen Parallelen zu den Spantenünldurch diese Punkte auf der schrägen Senke einkreist ,