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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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374 Schiffbaukunft.

Arbeit beitragen, wenn auf den Mallen die Richtun-gen der Senten angezeigt sind, und strenge daraufgehalten wird, daß diese gleich bei Bemallung desHolzes mit auf demselben bemerkt werden müssen,damit die Richtung völlig bestimmt sei, nach welcherder Schmiegenstock an die Dicke des Spants ange-,schlagen werden muß, und die nach der Schmiegungdes Spants an dieser Stelle gestellte Zunge, die' Schmiegung des Spants genau anzeige. Daß übri-gens alle Schmiegungen völlig deutlich angezeigt,und durch schickliche Bezeichnungen wohl von einan-der unterschieden seyn müssen, würde kaum der Er;innerung bedürfen, wenn nicht die tägliche Erfahrungauf den Werften bezeugte, daß man in diesen undähnlichen Stücken nicht leicht zu vorsichtig sey»kann, weil auch hei der größten Sorgfalt, die Nach-läßigkcit der Arbeiter einzelne Mißgriffe veranlassenwird, welche .sich dadurch ins Unzählbare vermehren,wenn may alle Schmiegungen mehrerer Spanten auf eingemeinschaftliches Schmiegebrett trägt, statt daß mandies von allen Schmiegungen eines Spants auf densämmtlichen Senten thun sollte, wenn man auch denZeitverlust nicht rechnen will, den das öftere hin"uyd wiederholen der senkenweise gemachten Schmiege»"bretter, welche alle Arbeiter, die an Spanten arbe>"ten, zugleich brauchen müssen, und das öftere dar-aus entstehende Warten des Einen auf den Andernveranlaßt; dahingegen wenn die Schmiegenbrcttetfpantenweise gemacht sind, diejenigen, die an ein^Spant arbeiten, nur ein einziges gebrauchen.wird noch ferner zu größerer Genauigkeit undfung der Arbeit dienen, wenn man die Stellen, ^denen Spanten und Senten zusammentreffen, dMbeiden deutlich zusammen zeichnet; auch die Sentenicht nach d§m Augenmaaß, sondern nach den wa)"ren Winkeln oder Schmiegungen, in denen sie