Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

des SpantenwcitS im wasserpassen Riß eben so ver<rückt, wie man das untere große Mall, Fig. 8246.nach der Abtheilung der Punkte für die Mittellinieder Spanten zwischen m und 6 verrückte. Nur beiganz runden Gebäuden geht dies bis zu den aller-vordcrstcn Spanten an, bei allen übrigen läßt mandie Verspanten, etwa von dem Hintern Ende derFockerust an, bisweilen auch wohl schon von der Ge-gend an, in welcher oben daS Lufspant angeordnetworden, allmählig steiler, mit geringerer Einweichungin die Höhe laufen, und die vordersten nahebei deinOhrspant in der Gegend des Bugs laßt man etwasüberfallen, so daß sie nicht selten im Top weiter sind,als im sogenannten Spantenweit. Man thut dies,theils um bei heftigem Stampfen dem Vordertheildesto leichter Unterstützung in der See zu verschaf-fen, theils auch, um den Wellenschlag und das Sprüh«waster, die beide vorn am heftigsten sind, mehr vowGebäude abzuweisen, damit das Fahrzeug nicht stleicht Wasser übernehme; und endlich sichert diesUeberhängen der vordersten Spanten das Gebäudeauch besser gegen Beschädigungen von den Ankern,wenn sie vor der Kran, hängen, und gewährt denKranbalken stärkere Unterstützung. Das angezeigteVerfahren für den obern Belauf der Spanten, stweit sie nach oben zu einweichen, findet nur dannStatt, wenn die Einweichung, so weit sie zwischenden angezeigten Gränzen gebraucht wird, auf g^'P?Höhe über dem Spantenweit einerlei bleiben st^'soll aber die Einweichung sich verändern, z-nach hinten z» kleiner oder größer werden, stman in Fig. 8245. den wasserpassen Riß eben strwie man eine Linie für das Spantenweit zog, a" '«inen wasserpassen Belauf der Weite des Spa'^stops auf der Höhe der Reeleiste, und fernereine Reeleiste oder Topsente im Seitenriß, Fig.'82 ^trägt die Höhen dieser Topsente über der Linie