Schiffbaukunft.
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Spantenweits, im Seitenriß nach der Richtung dergeraden Spanten gemessen, auf das Topmall ebenso, wie man auf das große Mall, Fig. 8246, dieHöhen der Spantenkoppen zwischen a und n abtrug,und verrückt alsdann das Topmall auf dem großenMall für den Belauf des Schiffes unter Wasser,dm halben Weiten der in Fig. 8243. gezogenenTopsente gemäß, völlig so, wie das große Mall demBelauf der Linie des Weitö in Fig. 8243. gemäßverrückt wurde. Um endlich völlig sicher zu seyn,daß das Topmall allmahlig nach einem guten Be-iauf gegen das untere große Mall anschließe, kannman über der ssinie des Spantenweits auf dem Sei-tenriß noch eine zweite Linie des Spantenweits ziehen undihr eine dem Belauf der Reeleisken oder den Bark-hölzern gemäße Bugt geben, aus deren Höhe danndas untere Ende des Topmalls dem Spantenweitgemäß angelegt wird. Diese zweite oder obere Li-nie des Spantenweits muß im Hauptspant am weite-sten von der Linie des untern Spantenweites ent-fernt seyn, und sich ihr nach dem Steven zu nähern. Esist nicht allemal nöthig, daß diese beiden Linien aufdevr Vorsteven' oder dem Spiegelspant zusammen-treffen, und wenn eine der beiden für den Belaufdes obern Snantenweits rniraesMlaaeneii Linien Nnti»
l nymuch gesunden werden sollte, jo wird ge-wöhnlich ein mittlerer Belauf zwischen ihr und derLinie des untern Spantenweits in den mehrsten Fal-len der Forderung Genüge leisten. Den Raum zwi-schen den beiden Linien deü Spantenweits kann mandurch eine gerade Linie oder einen sehr stachen Bo-den, der beide Mallen berührt, schließen. Es giebthier freilich kein Allgemeines für alle Fälle gleichgut paffendes Verfahren, man muß daher unter denverschiedenen eins wählen, welches in einem gegebe»mn Fall einen schicklichen Belauf giebt. Daß man
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