Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunst.

in dem Fall, wenn man das obere Mall, das Top-mall geradezu auf das untere große Mall anlegt,das untere große Mall bei a aufhören läßt, demsel-ben in dieser Gegend einen Belauf geben kann, wieFig. 8247. bei 9 punktirt ist, und dem Topmall ei-nen ähnlichen, durch welchen man sicher ist, daßbeide Mallen gehörig gegen einander zu liegen, oderauch beide Mallen im Fall, daß die obere Einwei-chung Veränderungen leidet, in dieser Gegend durcheinen eingesteckten hölzernen Nagel verbindet, um wel-chen sich das obere Mall drehen läßt; rc. dies sindBeqemlichkeiten und Vorsichten, die man der eigenenErfindungsgabe und dem Nachdenken eines Jedenüberlasten kann, der ähnliche Methoden anwendenwill.

Was dieAyche oder Lästigkeit eines Schiffesanbetrifft, so ist solches schon unter Schiffayche,Th. 142, S. 741 u. f. abgehandelt worden.Hier nun noch Folgendes zur Ergänzung jenes Ar-tikels. Die Schätzung der Schwere des Gebäudesund der Ausrüstung eines Kauffahrteischiffes läßtsich durch Berechnungen von Kauffahrern noch ge-nauer leisten, wie beistehcnde Tabelle zeigt; sie istaus den dritten Spalten der 2ten, 3ten, 4tcn und5ten Tabelle dadurch entstanden, daß von der Schweredes ganzen Wasterraumes von Kauffahrern aller Ar-ten die Schwere der Ladung abgezogen worden, d»eübriggebliebenen Zahlen sind, mit Weglaffung derBrüche, in ganzen schweren Schwedischen Schiffslastk"angegeben, und wenn die Brüche mehr oder wenigerals die Hälfte einer Last betragen, so ist dafür dwnächste ganze Zahl gesetzt. Da es mit einigen Wen*läuftigkeiten verknüpft ist, die Maaße, welche,?":genauen Berechnung des Wasterraumes nöthig fi"^von einem wirklichen Schiffe abzunehmen, sohieraus auch der große Nutzen hervor, den eS h /