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Schiffbankunst.
wenn Schiffe jeder Art, nach einem '^mstchenEntwurf oder Rtß, und nicht auf das bloße ^)eradewohl hingebauer werden. > st Schiffe
weichung dieser Maaße von eurem wirklichen Schl^,
wenn es mir ledig ist, oder amh m 3
einer Docke oder^sonst auf dem Trocknen Z, semWerk der Unmöglichkeit, L^ch E
ist. diese Maaße von dem Gebäude selbst avzuue^
ten, die es hat, diese Maaße von emem SchMvon dem man keinen Riß hak, abzunehmen,laßt, daß man zu weniger geuauenMethodenleureZuflucht nimmt. Eine derselben ist folgende. M^^mißt die Waffertracht eines gelöschten Schlffeund hinten, bestimmt die Waffertracht vorn , >hinten, auf welche es zugeladcn werden, kann, wor-aus man dann die Fußzahlen findet, um welche jederSteven bis zur völligen Ladung des, Schrffes. «Meinsinkt, und nimmt die Mittelzayl^wischen belden.Man mißt sernek die Lange drS' ^Mes auf derHohe des Deckbalkens und die größte Werte aufden Auffcnpfankeu. Die drei zuletzt genommenenAusmessungen multiplicirt man miteinander nffp dt-vidirt das daraus entstehende Produkt, wenn dasFahrzeug schief oder srcgattenartig gebaut ist, mit1, 2037 .... desjenigen körperlichen Maaßes, wel-ches nach dem Maaße und Gewichte eines Ortes er-ne Last Seewaffer wiegt; so ist der Quotient dieLast des Schiffes. Bei Gebäuden von mittlerer Gar»ruug, die nicht von den flachsten, und nicht von denschärfste» sind, nimmt man für die Zahl, mit wel-cher man das körperliche Maaß einer Last Seewaffernach jedes OrtS Maaß und Gewicht mnltiplicirt,um die Zahl zu erhalten, mit welcher das Produktdividirt wird 1,2088.... und bei flachen oder run-de,, Gebäuden 1,1538. — Zum Beispiel ein Schiff