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Schiffbaukunst.
sei vom Heckbalken gerade gemessen, oder von derHöhe des Heckbalkcns hinten, bis z» gleicher Höheauf dem Vorsteven lang 134 Fu»; auf den Aussen-planten weit 34 Fuß. Es gehe ledig vorn 8 Fuß7 Zoll, hinten 12 Fuß tief, auf seine gehörigeWaffertracht geladen, gehe es tief vorn 18 Fuß,hinten 19 Fuß. Man verlangt nun die Lästigkeit ,des Schiffes nach schweren Schwedischen Lasten, so Iwird die Berechnung anf folgende Weise geschehenmüssen:
Die Tiefe, welche das ledige Schiff im Wassergeht, ist vorn 8 Fuß 7 Zoll
Diese abgezogen von der Tiefedes geladenen Schiffes vorn 18 Fuß - Zollbleiben 9 Fuß 5 Zoll
C des ledigen Schiffes. ) hinten 12
<e ».lese r desgeladenenSchiffes^ hinten abgezogen 19
bleiben 7 Fuß
in Summa 16 Fuß 5 Zoll
Die Hälfte der Summe oder das Mittel,welches das Schiff durch die -Ladung einsinkt ^
' "8'Fch-2^M
Diese mit der gemessenen Länge auf der H°>^des Heckbalkens, 134 Fuß, und dem größten 2ve^
34 Fuß, multiplicirt, geben 37,397 Fuß, u'os"sich, ohne merklichen Irrthum, 37,400 Fuß ,
men lassen. Da nun 91 Schwedische Würfest"^Secwaffer eine schwere Schwedische Last wiegen,würde diese Zahl, durch 91 dividirt, multiplicirt1, 2637 oder 114, 99, 825 1/5 schwere Sch'"^sche Lasten geben, wenn es eine Fregatte wü 'wäre es dagegen ein Gebäude von mittlerer Oest ,