Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
Seite
397
JPEG-Download
 

397

Schiffbaukunst.

das Schiff noch Raum zwischen den Verdecken hat,in welchem Güter geborgen werden, so wird diesernoch folgender Gestalt besonders berechnet.— Manmißt 21) die Lange des Raumes, in welchem nochzwischen Decks Frachtgüter geborgen werden. — 22)Die Höhe des Zwischendecks. — 23) Die Weitedeß Schiffes an dem äussersten Ende des Raumes,in welchem noch Frachtgüter geborgen werden, undin der Mitte zwischen diesen beiden Stellen alle dreiWeiten auf der halben Höhe des Zwischendecks. —24) die drei nach 23 gemessenen Weiten werden ad-elst nnd die Summe durch drei dividirt. — 25)'Man multiplicire die 22 gemessene Höhe mit der 20gemessenen Länge, und das Produkt 25 noch einmaldurch die 24 gefundene Zahl. Dieses Produkt giebtO die Größe des körperlichen Raumes des Zwischen-dccks, der noch zur Fracht bestimmt ist. Und cnd-"7" diesem Falle die ganze Größe

des körperlichen Inhalts des Schiffes, so weit esM Ladung dient, die Summe der Zahlen 6,und v. — 2H) Davon ist noch die Größe desMmpsooS abzuziehen, welche man findet, wenn manWeite und Tiefe in einander multipli-^ 29) Die nach Abzug des PumpsooS von

27 gefundenen Summe übrigbleibende Zahl,cku>> anderkhalbmal die Größe deS körperli-1 r Raumes, den eine Masse Seewasscr von derau-ö ^ ^ast einnimmt, in eben dem Maaßewürd nach welchem obige Maaße gemessen

keit des Schiffes ^ ganze Lästig-

vor bei der Seefahrt nicht selten Fälle

fes'b!^ °Lästigkeit eines geladenen Schif-e ae/?^r werden in denen keine der ange.

?Rethoden angewandt werden kann, und wo" i>cy, wenn fie eintreten, mit weit roheren Schä-