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Schiffbaukunft.
durch Verwirrung zu veranlassen, auf demselben zuzeichnen, und die nöthigen Maaße mit desto größer
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dlö zum Hauptspant auf gleiche Entfernungen voneinander gezeichnet werden, Man gewahrt, daß durchdiese Spanten und Wasserlinien die ganze Ober-fläche des Vorschiffes in schiefe Vierecke wie r n^ ^ u :c. getheilt werden, welche im Seitenriß
als Parallelogrammen erscheinen. Ehe hier fortge,fuhren wird, erinnere man sich, daß nach der Vor-"ussehung die Spanten und Wasserlinien in hinrei-chender Anzahl gezogen seyn müssen, daß man diekrummen Unten 8 u, 7 1), 6 o :c. ohne merkliche!>>' e ^"gerade ansehen kann. Zn allen diesenltytefen Vierecken ziehe man die Diagonalen r a,m c «5 ^ weil nahe bei dem Hauptspant
. bl^lerecke sehr klein werden, indem die Seiterall I der Richtung des Stromes beinahe pa-, fl"d, so kann man, ohne großen Nachtheil zndieser Gegend zwei dieser Vierecke wie>> behandeln. Es ist hier nöthig anzuzeigen, daßo^uen Diagonalen, Projeetionen der Diago,E °.7^"E^°?'S H°up,sp-n<§ sind, dl° manWass-rUn?»" durch die Spanien >md
könn!-. " gebildeten Parallelogrammen ziehender ähnliche Parallelogrammen auf
ebe„^^?lache des Schiffbodens. ^Durch dieseDreieck wird das Schiff im
Wide>-t^. ^ ^ ^ w. eingetheilt, welche dengen leidet Wassers nach verschiedenen Richtun-^läcke N!°e ^ ^panteriß sieht man die ganzemuna "'^)t, sondern wegen der Krüm»
Vorschiffes bloß ihre Projcction auf das'yauptspant. Man braucht aber auch nur diese Pr^