Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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SchMenc, Schiffbruch- 4Z1

daMbi »n KUxp-N/ Schissbruck,

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werden rc. Man nenni «v ^ andern

Schiffbruch, wenn ein Grunde

übccsegelt wird, oder durch Sm ö - ,

geht. Man nennt es auch da6 Schertenr,

Stranden oder Verungiucken«nesSch

Urw oder l^cftonouivut. Durcy ua ^versteht man den Fall, da em Sch ff . .Untiefe oder eine Sandbank gerath, un s

fest sitzen bleibt, weil es nicht genug —iaste '

tec sich hat, um schwimmend bleiben zukonn.Dieses Uebel ist gewöhnlicher Welse m.t großerGefahr-des Scheiterns verknüpft; denn )folgt gewöhnlich das, was der Franzosenennt, auch wohl der völlige Untergang, wendas Schiff nicht glücklich abkommt.

Ehemals geschahen die Schiffbrüche -

figcr, als jetzt, weil man die Schiffahrt nicht jogut verstand, die Schiffe nicht so tüchtig banete;die Meere, die Winde, die Klippen, die Sand-bänke und die Küsten nicht so gut kannte, alsjetzt, da die Schifffahrrskunst weit vollkommenergeworden ist; man das Seewesen bester versteht;die Schiffe besser und dauerhafter bauet, und voll-kommenere oder vielmehr zuverlaßigere Seekarten,als sonst, hat, welches lauter Mittel sind, die Ge-fahr, wenn auch nicht ganz abzuwenden, doch sehrzn verringern. Denn Schiffe, so lange sie in vol-ler See sind, leiden niemals Schiffbruch, wenn es