Schiffbrücke.
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den Wellen verschlungen wird, die anverö, wo dosSchiff an der Küste strandet, das Schiff dadurchborstet, eine Oeffnung bekommt, mit Wasser an-gefüllt wird, aber noch hervorragt und gesehenwird. Ein vorn Sturme überfallenes Schiff mußsich so viel als möglich von der Küste zu enkfer-nen suchen und sich ins hohe Meer begeben, ummit dem Winde und den Wellen fortgehen zukönnen. Wenn jedoch die Wellen das Schiff mitunwiderstehlicher Gewalt ans Land werfen, so ver-fahrt ein kluger Steuermann nach Möglichkeit,baß es wenigstens nicht an einem Felsen sscheicert,sondern läßt es lieber auf den Sand laufen. EinMchreres hierüber wird unter Schifffahrt und^A^fffahrtskunde vorkomme»-. Wie sich einSchiffe^ beim Schiffbruche zu verhalten habe/- s.unter Schiffer. ° -
Gä-lffbrucke, Brücken, die entweder über hölzerneFahrzeuge durch Planken und Bohlen, oder ausb echerne', kupferne :c. Pontons aufgerichtet und"o/r die Flüsse geschlagen werden; 's. Ponton,<h. 11d, S. 112 u. f. Man macht auch Sch'ff-vrucren von Tauen; wenn nämlich bei dem -nö-thigen Uebergange über einen Strom keine Schiffe,'Dchalenboote oder Pontons vorbanden sind, undman nur starke Schifftane und Bohle?- stach sodrücke auf folgende Art sist'ügen:ii befestiget auf beiden Seiten deS rs i»lrm!i n Eukfernuug ungefähr <?. FUß-von A>-andcköwcr starke Taue parallel au schaue oder cAge-
alsda»^''' Pfähle, zieht solche ji-A und streif an,Bobl»^ ^ mau 12 Fuß lauge vielen oder^Puber. Jede Bohle cr»A- auf beidenbö den Tauen zwei oder besser vier
Wa^. -^rke Nagel, die unterhalb gegen dasbasier eine Spanne lang hervorragen, -u..gchch
'vec. rech,,. Eheil. 6X1-111. ,xe