Schiffbrücke.
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umziehenden Fluß wohl gedeckt werden, kreuzt sichdas aus den diesseitigen Batterien kommende unddie Flanken der Schanze bestreichende Feuer vorihrer Front. Außerdem ist es auch vortheillmst,wenn in der Nähe ein anderer Fluß in diesenfällt, weil man in jenen: Schisse unvermerkt zu-sammenbringen und Alles znrechr und fertig ma-chen kann, um, cbe es der Feind gewahr wird, aufeinmal damit in diesem zu erscheinen. Inseln inder Richtung der Brücke, zumal mit Holz bewach-sene, thun eben den Dienst, indem sie unsereAnstalten vor den Augen des Feindes verbergen,und sichere Plätze für gute Batterien und andereVertheidigungswcrke liefern. Von der Breite desStromes und der Höhe des diesseitigen Ufers, vonwelcher abhängt, ob mau nahe bet dem Wasser,oder erst weit von demselben die diesseitigen Brust-wehren aufrichten darf, wird bestimmt, ob mandas Terrain »eben und in der Schanze von die-ser Seite aus auch mit Musketen oder auch bloß mitKanonen beschießen kann. Ist in dem ersten Falldas diesseitige Ufer merklich höher, als das jen-seitige, so kann man die Mühe, Brustwehren fürdie Infanterie aufzurichten, sparen, und sie nurauf diese Weise, wie die Laufgraben gemacht zuwerden pflegen, einschneiden, und dennoch Allesaus jener Seite genugsam entdecken.
-Ole Schiffbrücken werden entweder geschlagen,ahne daß man von dem Feinde etwas zn besorgenhat, oder im Angesicht desselben. Im ersten Fallhm die Sache keine Schwierigkeit, wohl aber imMittel diese zu verringern besteht^u, daß man den Feind durch verstellte Mar-siVe, ausgesprengte falsche Nachrichten :c. glaubenmacht, daß an einem ganz andern Orte über-gehen wolle, damit er entweder seine Truppen vom