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Schiffbrücke.
ankommende Mannschaft, gcmigsam ausbreiten kann.Drittens müssen mehrere und geräumigere Ausgängeda seyn, damit die Truppen schnell an vielen Or-ten herausbrechen und sich bald mit großer Frontdarstellen können. Ueberdies, weil sie einen An-griff mit vieler und schwerer Artillerie zu erwar-ten baden, auch vieles Geschütz in derselben selbstaufgestellt wird, welches der Feind nicht leichtmuß zerstören können, so müssen auch die Brust-wehren von massioem Durchschnitt, und damit derFeind nicht in dieselbe eindringen kann, gute äu-ßerliche Bestreichung, und breite Gräben da seyn;so auch den Truppen nicht im Wege stehende Ab-schnitte, die, wenn ein Theil überwältiget wird,den andern dennoch erhalten. Man giebt daherder Anlage der Brustwehr 15 bis 18, der Breitedes Grabens 18 bis 20, der Tiefe 8 bis 10 Fuß.Um sowohl bei einem Angriff das Zubringen desFeindes zu hemmen, als bei der Verfertigungder Brustwehren die Arbeiter sicher zu stelle», unddem Feinde zu wehren, daß er sie nicht durch öf-tere Ueberfallungen verhindere, legt man diesseitsdes Stroms Brustwehren und Batterien an, auswelchen man Las Feld vor den Flanken, und wen»es geschehen kann, vor der Front der Brücke»-schanze, ja auf den Fall, daß sich der Feind der-selben bemächtige, ihren innern Raum mit Mu-ten und Kanonen bcstreichen könne. Man st»^daher für die Schiffbrücken gern solche Stelltaus, wo der Fluß einen Bug macht, derdie Seite hin, von welcher man herkommt, convexist; denn ausserdem, daß man dadurch mehrerenRaum gewinnt, der nämlich zwischen der Sch>^und dem von Flusse gemachten Bogen begrifft'ist, und die Flanken der Schanze uud der Tr»p^pen Lurch den sich auf beiden Seiten um sie her-