Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbrücke.

sieht, aus deren äußern man sich nach und nachin die innere retiricet, wie die auf jener Sette befindUche Mannschaft nach und nach abnimmt. Mankannte daher vor einer Schanze nach eine doppelteScheere vorlegen, auch wenn man einen großemRaum nöthig hatte, noch auf jeder Seite einenaus springenden Winkel zusehen. Man wurde an-fangs nur dieses äusserste Werk, und wenn die aus-springenden Winkel wegblieben, nur die Linienbesehen, bis daß das ganze Corps die Bruckenpassirt und die letzte Mannschaft davon die letztenLinien in der Nähe der Brücke besetzt. hielten.Dann würde sich die Besatzung des äusserstenUmfanges, und zwar erstlich die der Fronte, undhernach die aus den diesseitigen Werken secundirteder, Flügel gleichfalls über die Brücke ziehen unddie letzte Mannschaft davon das innerste Werk be-setzen. Hierauf würde dann die Besatzung der Li-nicn, und wieder die von der Front zuerst und dievon dem Flügel zuletzt, den Marsch über dieDrücke antreten, und die übrigen müßten aushal-ten, bis die Brücken abgebrochen oder an dasdiesseitige Ufer geschwenkt wären. Zuletzt wür-den die bis anL Ende jenseits verbliebenen Trup-pen, die durch ihr von diesseits aus unterstütztesFeuer das Zubringen des Feindes verhindert, ver-mittelst einiger großer Fähren, oder vermittelsteiniger aus kreuzweise über einander befestigtenbannen verfertigter und auf der dem Feinde ent-gegengekehrten Seite mit Wollsäcken rc. gedeckterherübergebracht werden. In dem Ein-Werke, die man zu verbessern anfangt,>, n gepichte Faschinen auf einander legenuno jolche anzünden, damit man Zeit gewinnt,

^ folgende Werk zu ziehen, ehe derüemd m das verlassene eindringt nnd Kanonen in