Schiffcapitain.'
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die dafür eingetauscht morden ist. Man beobach-tet gemeiniglich auch) dieses, daß man die Waa-ren, die verkauft oder vertauscht werden, zuerst,und die, welche bloß für die Fracht überbrachtwerden, zuletzt.setzt. . Wan.chält ein VergleichesSchiffbuch aber. nur für.eine Pr.ipatchrifc; »siehat dabei nicht eben den Glauben als die Eo>Mis-ftmente, Chartepertyen, Facturen und andere der-gleichen Schriften haben./ um die. Ladung^ eineSSchiffes zu rechtfertigen..uMit dt« ^Cpnnoissen^n«tcn,l.Chartepartyen und andern dergleichen Papierenwacht es aber das aus, was wan dte Schrifteneines Kaufmannschiffeö nennt; s. Schiffschreiber,^chisscapica»,,,.:a«f einem Schiffe- derjenige Ossi-^ cier, der den Oberbefehl führt; er wird auf dem-! selben, als der Kommandant einex Vestung an«-- gesehen. Wem, ein Kriegsschiff ganz.glletn segelt,so hat ein Kapffam eine sehr, ausgedehnte. Ge-walt, so wie überhaupt von ihm Alles abhängt,was sowohl die Fahrt qnd das Gefecht, als diePolizei und ;Erhaltttng des Schiffes anbetrifft»Wenn ein Schiff sinkt, strandet, oder Schiffbuchleidet, so muß der Befehlshaber der letzte seyn,der es verläßt, und vorher Alles zu dessen Met«^"5 "Uddec Mannschaft anwenden; jedoch liegenr,» ^lchlen auch jedem andern OM'iere, dsszif«, ^^"wnn, kurz jedem ob, der ein Fahr-
Boot befehliget. Bei einem Gefechtef ^ ^ aus dem Halbdeck, wovon er Allesanbefehlen kann. Er führt amdftast. den. Wimpel, welches aber keinedie ^nges ist,, indem alle Schiffe,
^^nigllchen oder Staats-Marine gehören,webe» ^ Wimpel vom großen Mäste
^lftn, wenn sie auch nur von einem- utenant oder Deckofsicier befehliget werden. AufDec. rechts Enc. Lhelft WIN. s f