Schiffcapitain.
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Der Kapital» Klaus Hoop, der die Fortuna,worauf wir uns befanden, befehligte, änderte sogleichsein Betragen, als wir in das offene Meer gekommenwaren, und behandelte uns so ziemlich wie seine Unter,gebene. Er fing das unverständlichste Plattdeutsch mitseinen beiden Steuerleuten zu reden an, welches ich vordem Auslaufen aus dem Hafen von ihm nicht gehörtvatte; selbst bei der Unterhandlung wegen des Ueber»fahrts-Geldes in Rio de Janeiro vermißte ich denanständigen Ton nicht bei ihm, den man nicht nur denFremden, sondern auch den Näherstehenden schuldig'st, und jetzt war er mit einem Male wie umgewan-dt. Er war im lächerlichen Uebcrmuthe und Stolzeaus. dem Meere gebieten zu können, ganz ausgelassen.Meine Tochter hatte in der kleinen Kajüte das Wasch-becken von den Kajütenjungen nicht gleich herauf tra-gen lassen, worüber er eine gute halbe Stunde sprach,Afm dr vorgab, daß unter dem Fußboden der kleinenacajute eine Menge Waaren gestattet wären, welchebeim Durchlaufen des Wassers verderben müßten; dannvrummte er für sich, die Treppe des Verdecks hinauf,neigend: „Del hat man von de verfluchte Pas-kegiers." Nicht lange darauf zerplatzte in der Kajüte
rill kleines Taschen mit Branntwein. a»eb rennet» »6
ei» u, unangeneyme Handel zu vei
jedes Gespräch mit ihm so viel als möglich
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