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Schifffahtt.
dem Arabischen Meerbusen. Uebcrhaupt war un-ter ihm das Seewesen blühend.
Der Enkel Necao's, Apries, war gleichfallsbedacht, ein gutes Seewesen zu unterhalten. DieKriege mit vielen Seemächten nöthigten ihngroße Flotten auszurüsten, und er war auch stmächtig auf dem Meere, daß er in einer ordent-lichen Schlacht die mit einander vereinigten Phö-nizier und Cyprier überwand, zwei damals we-gen ihrer Erfahrung in der Schifffahrtskunde be-rühmte Völker, welche auf dem Mittelländische"Meere die Herrschaft zu führen schienen. DecNachfolger des Apries, Amasis, hatte nichtweniger Eifer für die Handlung und Schifffahrt.Er besaß das Uebergewicht auf dem Mittellaufschen Meere, unterwarf sich die Insel Cypern, ui'bholte, nach dem Strabo, daher das Bauholz stseinen Schiffen, da'Aegypten sehr arm daran tvar.Nach dem Ammon Marcellin soll manselbst auch alle nöthige Materialien zur vollko"^inenen Ausrüstung eines Schiffes gefunden hab?"a lumlumouto iz>80 cariuae rul su^remaü uscstbcui'haso«. Nach dem Herodot hatte er tsttsHäfen im Mittelländischen Meere, in welchen f'stbeständig Schiffe befanden, die bereit waren, ""lden ersten Befehl des Fürsten unter Segel ^gehen. Wie groß die Seemacht unter diesem 8"^sten gewesen seyn muß, geht aus der großen/'^zahl Piloten und Matrosen hervor, die in st"^Dienste gewesen; denn bei dem Bau einer §pelle, wozu ungeheure Steinmaffcn gelm"^wurden, deren Transport drei Jahre auf demdauerte, brauchte man zweitausend Menschen,ches alle Matrosen oder auch Piloten
*) N«roäot. 151,. II. p. 157.Oinnes ersiu Aiidernstorsz.