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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

beschwerlich und gefährlich war. Nach dem heili-gen Hieran ymus soll dieses Meer mit so vielenKlippen besäet und mit so vielen Schwierigkei-ten aller Art angefüllt gewesen seyn, daß mansich zu seiner Zeit für sehr glücklich hielt, wennman nach einer Fahrt von sechs Monaten endlichin einen Hafen laufen konnte, der an dem Aus-gange deö Meerbusens lag. Nach dem Strabosollen den Hindernissen, welche die Seefahrer ausdem Arabischen Meerbusen antrafen, der Ent-schluß zugeschrieben werden, welchen PtolemäusPhiladelphus faßte, seinen Unterthanen einenandern Weg zu Lande zu eröffnen, um sie a"§dem Nil in das rothe Meer zu führen. Um ge-gen Alles, was Ptolemäus Philadelphuszum Besten der Schifffahrt unternommen hatte,erkenntlich zu seyn, und wegen des Antheils, welchendie Staatödiener unter seiner Regierung an ^Beförderung des Seewesens genommen hatten,ein dauerhaftes Denkmal auf die Nachwelt Z"bringen, widmete Callicrates, der General ^Königlichen Flotte, der Königin Arsinoe ^nen Tempel, worin sie unter dem Namen dernus, als die Schuhgöttin der Seefahrer ve>Ewurde. Auch der Nachfolger des Ptolenia"Philadelphus, Ptolemäus Ewergetes ^förderte die Schifffahrt ungemein. Ptolenia"Philopator war gleichfalls ein Freund des .Wesens. Nach dem AtheneuS soll er ästSchiffe von einer ungeheuern Größe Habenslasten, wie man sie noch nicht auf demgesehen hatte. Plutarch sagt in dem ^euDemctrius, wenn er von einer dieser gr^Galeeren redet, daß sie einige Reihen von hjshatten, daß sie 280 Ellen in der Längean den Gipfel des.Hintcrthcils 48 in der ?