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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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504 Schifffahrk.

schifften sogar diesen Fluß bis nach Polybothrahinauf welche nach demDiodor von Sicilieneine der berühmtesten Städte IndienS war undvon dem Herkules erbauet worden seyn soll.Diese Stadt war der allgemeine Sammelplatzaller Kaufleute aus den verschiedenen LandernIndiens, sowohl diesseits, als jenseits des Gan-ges, und so besuchten sie auch die Aegyptier. Esführten zwei Wege dahin; auf dem ersten schifften sie den Indus hinauf bis an einen gewissenOrt, wo man ausladete, um dann zu Lande nachPolybothra zu reisen. Ein Beweis, daß ihn dieAegyptier gereiset waren, war, daß sie alle Aus-messungen desselben wußten, und sich die Mühegenommen hatten, ihn in seiner ganzen Länge ab-zumessen. Einen andern Weg, den die Ägypti-schen Kaufleute nach dieser Scadt nahmen, warderjenige über das Vorgebirge Comorin hinaus,

> wo sie den Ganges bis dahin, wo diese Stadt lag,hinauf schifften. Uebrigens beschiffken die AcgYp*tier die Indianischen Meere auf eben den Fahr-zeugen, deren sie sich auf dem Nil bedienten, wel-ches ihrer Unerschrockenheit Ehre macht. — bl>"nun wieder auf die Jndier zu kommen, so war?"die Taprobancr oder jetzigen Ceylon er in ^ältesten Zeiten noch so unwissend in der SuMfahrt, daß sie solche nicht durch Betrachtung^.Himmels, sondern nach dem Fluge der 2^'greinrichteten, welche sie mit auf die Schiffmcn, und von Zeit zu Zeit auöfliegen ließe",dadurch zu erkennen, zu welcher Seite das sliege. Nach dem Plinius sollen sie beiSchifffahrt gar nicht auf die Sterne affdhaben, weil die Lage ihrer Insel sie des Ges"-^des Nordsterns beraubt habe; allein nach "" ^Schriftstellern, besonders nach Huct, hak er