Schifffahrt.
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hierin geirrt; denn da diese Ansei über der iinielugt, so hatten sie das Gesicht der nördlichenKonstellation, und in Ermangelung derselben konn-ten sie zum Hundssterne ihre Zuflucht nehmen,welcher ihnen gegen Mittag sichtbar ist.. Die Un-kunde der Indianer in der Schifffahrt und ihrein so enge Gränzen eingcschloffeue Handlung hataber nicht lange gedauert, wozu vorzüglich dieBekanntschaft der vielen« handelnden Nationen,die sie besuchten, beigetragen hat; denn schon zuZeiten der Semiramis konnten sie dieserKönigin eine Flotte von vier tausend Schiffen aufdein Indus entgegen stellen, und dies au einemOrte, wo dieser Fluß 100 Stadien oder dreiMeilen breit gewesen. Diese Schiffe, obgleichaus einem einzigen Baume oder aus Rohr ver-fertiget, waren dennoch von ziemlicher Größe; daso wohl das Rohr, als die Baume in dortigerGegend von ansehnlicher Größe sind.
Was die Schisffahrr der Phönizier an-betrifft, so war diese, da sie die ältesten und groß,ten Kaufleute waren, nicht unwichtig, ja die Phö-
anzutreffen, und da sie nur einen schmalen S rt )Landes besaßen, so reihte sie ihre Begierde unKühnheit Schätze auf dem Meere zu suchen. «Lmachten sich alle Hafen und Landungsplätze rtzrcrKüste geschickt zu Nutze und ersetzten dre engenGränzen ihres Vaterlandes durch die Herrscha; ,die sie über das Meer durch ihren Heldemnutyerwarben. Da sich dieses Volk auf Alles , was
Schifffahrt und Handlung anbetraf, besonder«,
legte, so legten ihnen die ältesten Völker die Er-findung der Sternkunst, Rechenkunst,